Dienstag, 22. Mai 2007

Riskanter Beratungsverzicht

Auf einer Veranstaltung des Verein für Konsumenteninformation zum Thema "Kapitalversicherungen richtig nutzen", sagte der Wiener Ombudsmann Mag. Johann Wally über das Kuriosum des Beratungsverzichts, sinngemäß:

Wer unterschreibt, dass er auf alle zukünftigen Regressansprüche verzichtet, der weiß nicht, was er tut.

Die Form des Verzichts und die zusätzliche Belehrung sind vom Gesetzgeber dazu gedacht, den Kunden zu warnen, dass er wichtige Rechte aufgibt.

Diese gesetzliche Voraussetzung für den Informationsverzicht sei in Wahrheit aber keine Hürde, kritisiert der Ombudsmann für Versicherungen, Ex-BGH-Richter Wolfgang Römer, auf der Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten. Ein solcher Verzicht auf Beratung und Dokumentation möge bei weniger wichtigen Versicherungen hinnehmbar sein. Bei der Lebensversicherung sei er aber unerträglich, so der ehemalige Richter.

Quellen: be24.at | börse online

Montag, 21. Mai 2007

Ayurveda

.. ein Arzt, den ich gerne weiterempfehle:

THE SHARMA AYURVEDIC CLINIC

The Sharma Ayurvedic clinic is located in the city of Ahmedabad in India and has been in existence since 1916. It was founded by the Surajmalji, & Khubilalji Sharma brothers and has successfully treated patients for Parkinson's Disease, Herpes and Multiple Sclerosis, among others. This is done through the ancient & time-honored practice of Ayurvedic medical diagnosis, counseling and treatment. There are no known treatments for
these diseases in Western medical practice.

The current Director of the clinic is Dr. Mukesh Paneri, a graduate of The Ayurveda University, in Ahmedabad, India. This University is well known in Ayurvedic circles. Dr. Paneri has been associated with the clinic since 1977 and has integrated the research and knowledge of his predecessors, the Sharma brothers and of his own father, Dr.Bhavanishanker Paneri.

Quelle:
http://www.drpaneri.com/ayurvedic-clinic-india.htm

Samstag, 19. Mai 2007

Die Narmada - eine verlorene Gelegenheit


Seit 1963 wird dem Staatsgründer Jawaharlal Nehru die Aussage in den Mund gelegt: "Staudämme sind die Tempel des modernen Indiens".


Die Schriftstellerin Arundhati Roy hält dem entgegen "Staudämme sind Waffen zur Massenvernichtung".


Dieser Artikel soll einen skizzenhaften Abriss wiedergeben, der Hintergründe des Fürs und Widers und ihrer Berücksichtigung in einer "demokratischen" Entwicklung beleuchtet - aus einem Land, dass mit ca. 3.500 Mega - Dämmen zur drittgrößten Stammdammnation der Welt zählt.

Wasser

Nicht nur in Indien bewegt die gerechte Verteilung der wichtigsten Ressource für das Leben auf unserm Planeten die Gemüter, sondern sie entwickelt sich für alle zu einem der Kernpunkte des Überlebens unserer Weltgemeinschaft.

In Indien hat Wasser nicht nur aufgrund mythologischer Hintergründe eine besondere Bedeutung. Denn aufgrund der Dimension und der klimatischen Unterschiede innerhalb des subindischen Kontinents wird der Umgang mit Wasserverteilung zum Anschauungsprojekt für Demokratie und dem Umgang von Macht.

Für eine "regionale" Beurteilung scheint es wichtig, sich sowohl mit den speziellen indischen mythologischen Hintergründen auseinanderzusetzen als auch den regionalen Begebenheiten, die Gesamtgrößenordnung aller Dammprojekte, die daraus vorhandenen historischer Erfahrungen sowie die sozialen Auswirkungen zu berücksichtigen.

Die Mythologie

Die NARMADA ist nach Ganges der heiligste Fluss in Indien. Sie wurde nach Shivas Tochter Narmada benannt. Die Legende besagt dass diese aus einem Schweißtropfen, der von Shivas Stirn tropfte, entstanden sei. In den Abbildungen hält sie in einer Hand eine Shivalingam. Jeder Stein in der Narmada soll daher eine Shivalingam sein.

Mythologisch-bildhaft ausgedrückt spiegelt das NARMADA Projekt den Umgang mit religiösen Inhalten wieder - durch das Anheben des Wasserspiegels, werden die Shivalingams (archaisches Symbole der Fruchtbarkeit) quasi ertränkt.

Eine gewisse Ironie in der Übereinstimmung mit Nehrus "neuen Tempeln Indiens" ist kaum zu übersehen.
Andere Quellen besagen, dass Narmada die Mutter und die Geberin von Frieden ist. In diesen heißt es weiter, dass ein bloßes Ansehen dieses Flusses genug für die Reinigung der Seele wirkt und gleich wie ein Tauchbad in dem Ganges oder sieben in der Yamuna ist.

mehr unter theinder.net

Mittwoch, 16. Mai 2007

assoziative informations architektur

reflektieren wir kurz den Unterschied zwischen einem stück "information" und einem "gedanken".

information ist ein "cold fact" - einen gedanken seh ich hingegen als etwas persönliches ..er bezieht sich immer auf die welt (meist die eigne/subjektive kleine) , während info (zb. "roter apfel" oder "grosses auto") "einfach frei im raum schweben". wenn ich zb. als handelsvertreter in der kfz-branche morgen nach frankfurt fahre, dann interessiert mich also nicht "die ganze welt (von philatelie über den dackelclub bis zur metzger-innung), sondern einfach nur jene dinge, die mich unmittelbar betreffen/interessieren.

google kümmert sich um "die gesamte welt" (von metzgerinnung bis philatelie) ..oder auf eine gesamte festplatte, während ich auf "geschlossenen individuellen einheiten" fokussiere. ist wie mikrokosmos & makrokosmus, der eine ist die bausubstanz des andren, befindet sich im anderen.

der grösste wunsch des menschen ist, dass er gar nichts mehr selbst zutun braucht, sondern alles vollautomatisch von statten geht. konkret: dass wir einen suchbegriff eingeben und umgehend "perfekt beglückt" werden. daran arbeiten die meisten "such-firmen" um der rasant steigenden komplexität herr zu werden.

mein ansatz unterscheidet sich grundlegend. indem ich sage: wenn jemand den begriff "marketing" oder "administration" eintippt, dann will er/sie zu der entsprechenden abteilung und die dokumente sind mal völlig egal.

in diesem sinn sehe ich 2 "arten von information": nämlich "die gemeine" und die "fundamentale". in thoughtSpace verarbeite ich fast ausschliesslich nur fundamentale informationen. und was fundamental und was "gemein" ist, bestimme ich als mensch nach eingehender (subjektiver) reflexion der wünsche und anforderungen der nutzerInnen. auf diese weise entsteht ein begehbar- & verstehbarer wissensraum ..

von ron stockinger - Imp nonlinear Technologies

Dienstag, 15. Mai 2007

KAPITALEINSATZ (x) VERZINSUNG (x) ZEIT

Wer früh beginnt, hat den geringsten Kapitaleinsatz.
Und wer lange zahlt, ist selber schuld ...!


Das erstgezahlte Geld verzinst sich am häufigsten!
Das letztgezahlte Geld verzinst sich am wenigsten!

Rechnen wir mal einen typischen Kindergeldsparvertrag nach …!

154,00€ (x) 5 % Nettoverzinsung (x) 60 Jahre

► 110.880€ 100 % Kapitaleinsatz
► 671.120€ 100 % Endkapital

154,00€ (x) 5 % Nettoverzinsung (x) 60 Jahre 25 Jahre gezahlt

► 46.200€ 42 % Kapitaleinsatz (58 % weniger Einsatz)
► 499.687€ 74 % Endkapital (26 % weniger Endkapital)

bei Beiträgen bis zum Ablauf der Police werden
140% mehr gezahlt aber nur 34% mehr verdient


Vergleich der Ablaufleistungen zweier Kindersparpläne 154€ mit einer Nettoverzinsung von 5% bei 25 Jahren (grüne & dunkelgrüne Fläche) bzw. 60 Jahren (roter Strich & rote Fläche) Beitragszahlungsdauer.


206,83€ (x) 5 % Nettoverzinsung (x) 60 Jahre 25 Jahre gezahlt

► 62.049€ 56 % Kapitaleinsatz (44 % weniger Einsatz)
► 671.120€ 100 % Endkapital ( 0 % weniger Endkapital)


Vergleich der Ablaufleistungen zweier Kindersparpläne 154€ mit 60 Jahren (roter Strich & Fläche) bzw. 206,83€ bei nur 25 Jahren (grün & dunkelgrün) Beitragszahlungsdauer bei auch 5% Zinsen.

Mehr als 90% der Deutschen mit einer Altersvorsorge haben die rote Variante abgeschlossen.

Ist nicht schlimm. Der Kostenfinder ermittelt wie lange Beiträge Sinn machen, wie hoch die Kosten eines Vertrages sind und welche Bruttoverzinsung nötig ist, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Montag, 14. Mai 2007

14.05.2007 INDIEN Stammtisch NRW

Nicht nur in Indien bringt erst der persönliche Kontakt gemeinsames Potential, Möglichkeiten und den nicht zu unterschätzenden Nasenfaktor zum Vorschein.

Wir haben uns daher entschlossen regelmäßige regionale INDIEN Stammtische ins Leben zu rufen oder uns an bestehenden zu beteiligen. Mal schauen was X!NNIG ist.

Das erste Treffen des Forums und anderer INDIEN AFFINEN in NRW gibt es in Düsseldorf.

Impressum

V.i.S.d.P.
Michael Rajiv Shah | Budinskygasse 14 / 21-23 | A.1190 Wien | UID - Nr. ATU64473803 | WKÖ - Wien
AT - Fon: +43 (0) 699. 170 675 90 | michaelrajivshah (at) gmail.com
DE - Fon: +49 (0) 211. 248 453 08 | michaelrajivshah (at) gmail.com
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